16.12.2011
Der Venus Transit
im Juni 2012 -
 integriert die Neun Ebenen unseres Seins!



13. 12. 2011
Die Zukunft ist nicht in Stein gemeißelt




18.11.2011
Die Neunte Welle geht

nach dem 28. Oktober 2011 weiter!



08.11.2011 -
Der Mayakalender hat sein lineares Ende erreicht.




Das neue BUCH
von Dr. CALLEMAN
ist im April 2014
erschienen

The Paradigm Shift Trilogy Vol. 1:

The Global Mind and the

Rise of Civilization

A Novel Theory

of Our Origins

 

zu bestellen
über AMAZON


auch


als E-BOOK
erhältlich

 

http://calleman.com


 

 

Liebe Mitmenschen,
diese neue Seite wird alle kommenden Artikel von Dr. Carl Calleman veröffentlichen,
die von ihm nach der Vollendung der 9. Universellen Unterwelt 28.10.2011 geschrieben werden.

Wer noch Informationsbedarf hat,was ist bis 28.10.2011 geschehen der klickt bitte zu folgendem Link:
www.indalosia.de/carl_johan_calleman.htm

 

 

 

 Neue Reflexionen zum „End“ Datum des Mayakalenders  
von
Carl Johan Calleman


am Tag 1 - OC - HUND   ( Kin 170 )
Hüter der göttl. Gesetzmäßigkeit“
31.12.2012
www.calleman.com

Originaltext: www.calleman.com/content/articles/SomeNewReflections.htm

 

Übersetzung: Christina Volpi
Verantwortlich: Barbara
 Pachamama


Es ist zeitgemäß, über die tiefere Bedeutung der erfolgten Zeitenwende nachzudenken, da eine Wende im Mayakalender einige Zeit braucht, bevor sie sich manifestiert und ihre Konsequenzen im vollen Umfang
zu erkennen sind.
Seit dem 28. Oktober 2011, den einige von uns für das Ende der 13 Baktuns des Loung Count der Maya hielten, ist einige Zeit vergangen. Nachdem nun auch das andere Datum dafür, der 21.12.2012  vorbei ist, ist nunmehr eine Neubewertung des Mayakalenders und vor allem seiner Fortsetzung erforderlich. Was bedeutete die Zeitenwende am 28.10.2011 (13 Ahau) wirklich und welche Richtung schlug sie ein?  Die Natur einer wirklichen Wende der Paradigmen bringt es mit sich, dass man sie nicht vollständig voraussagen kann; daher ist sie bis zu einem gewissen Grade eine Überraschung. Wäre sie das nicht, so handelte es sich nicht um eine echte Wende der Paradigmen. Daraus folgt auch, dass nach einer solchen Wende einige Vorstellungen zur Wirklichkeit, die fast jeder vor der Wende hatte, irgendwie zu revidieren sind. Jetzt könnte der rechte Zeitpunkt dafür gekommen sein.

Von diesem Gesichtspunkt aus muss zwangsläufig unser Verständnis vom Mayakalender sich weiter entwickeln.
Die gefiederte Schlange, wie die Mayas die Wellenbewegung der sieben TAGE und sechs NÄCHTE nennen, war zum Beispiel in der Antike dafür bekannt, dass sie sich manchmal auf eine Weise häutete und die Evolution in andere Richtungen lenkte als vorhergesehen. Nach solchen Wechseln musste der Kalender neu bewertet werden. Einige Archäologen glauben, dass die Mayas der Antike große Erwartungen an die Zeitenwende im Jahre 829 v. Chr. hegten, als ein neuer TAG begann. Diese Wende des Baktuns kann tatsächlich in einer globalen Perspektive und speziell in Europa als Fortschritt in der Zivilisation gesehen werden. Lokal betrachtet bedeutete er unter den Mayas in Guatemala und im Chiapas den Zusammenbruch der klassischen Maya-Kultur.

Dieser Zusammenbruch wurde von den Mayas selbst nicht vorhergesehen; tatsächlich könnte er der Grund dafür sein, dass sie sich später vom Long Count abwendeten (die letzte Inschrift geht auf das Jahr 909 v. Chr. Zurück). Dies ist eben der Kalender, über dessen “Ende” man heute diskutiert; daher ist es seltsam, dass er vielleicht deshalb abgelegt wurde, weil er nicht mit den Erwartungen der Mayas an diese Zeit konform war. Manch einer,  der sich auf enge “Enddaten” konzentrierte, könnte heute dazu neigen, das Gleiche zu tun, besonders, wenn man bedenkt, dass zum  21. Dezember nicht viel passierte, zu mindestens, was weltweite Ereignisse betraf.

Dennoch, im Mayakalender geht es nicht um spezifische Daten, sondern er beschreibt mehr oder weniger langfristige Manifestationen von Wenden im menschlichen Bewusstsein. Es sind die Konsequenzen dieser Wenden, die uns helfen, sie besser zu verstehen und daran teilzunehmen, und dazu gehört, dass Wissenschaftler zur Klärung solcher Argumente beitragen. Das Wissen um den Mayakalender ist nichts Statisches, das man ein für allemal erfassen kann, sondern eher Annahmen, die manchmal infrage gestellt werden müssen; Missverständnisse müssen geklärt werden, wenn man sie in bedeutungsvoller Weise weiter benutzen will. Ich für meinen Teil bin jedenfalls mehr denn je davon überzeugt, dass bei einem korrekten Verständnis wir immer noch tiefe, wertvolle Erkenntnisse aus diesem antiken Kalendersystem gewinnen. Um dies zu vertiefen, habe ich begonnen, The Paradigm Shift Trilogy zu schreiben; ich hoffe, der erste Band

                                                                   
 The Global Mind and the Rise of Civilization
                                                                      Tracking the Boundaries of Consciousness
                                                                             from the Paleolithic to Modern time


wird in etwa einem halben Jahr erscheinen. Ich glaube, er enthält die erste originelle Idee seit Jahrzehnten zur Frage, wie und warum Zivilisationen auf unserem Planeten entstanden, denn weil die Maya wahrscheinlich aus Enttäuschung vor langer Zeit den Long Count aufgaben, stammen unsere Kenntnisse darüber nicht aus einer ungebrochenen, lebendigen Tradition. Stattdessen muss sich jeder, der sich für die Bedeutung interessiert, die  dieser besondere Kalender für die Maya der Antike hatte, und auch dafür, was er oder sie aus ihm über die Welt lernen kann, sich in einem gewissen Maße auf Informationen durch Archäologen verlassen. Wenn seine Verbreiter, die ihre Information benutzen, diese nicht verstehen oder sie gar verdrehen, besteht ein wirkliches Risiko, dass diese für das Verständnis des heutigen oder zukünftigen Zustands der Menschheit wichtige Information in verdrehter Form ankommt. Im Falle der Studien zum Mayakalender gewinnt dies eine besondere Schärfe, da vor nur wenig mehr als drei Jahrzehnten sich nur eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern dafür interessierte, die in verstaubten Bibliotheken arbeiteten, von denen niemand eine Ahnung hatte, dass dies zur wichtigsten Information werden sollte, die die Menschheit über ihre Zukunft hatte. Daher könnte es sein, dass sie nicht die Fragen stellten, die sich später als die wichtigsten herausstellten, und dass andere unkritisch diese Lücke füllten.

Auf der Basis von Studien von Mayaforschern wurde generell angenommen, dass der Long Count Kalender aus dreizehn Baktun-Perioden besteht, von denen jede 394 Jahre dauert, was insgesamt 5.125 Jahre ergibt, dass er 3114 v. Chr. begann und 2012 n. Chr. endete. An diesem wichtigen Punkt könnte es jedoch von neuem angebracht sein, sich zu fragen, ob das grundlegende Wissen dazu korrekt ist. Abgesehen all von den unsinnigen  Vorschlägen, die die Medien dazu machten, nämlich, dass das Ende des Long Count Kalenders ein dramatisches Ende der Welt bedeuten würde, besteht ein Bedarf an weiterer Erforschung. Diese sollte sich darauf richten, wie der Long Count und vor allem die Neun Wellen des Kalendersystems der Maya weitergehen, wenn der dreizehnte Baktun zum Ende gelangt. Soweit ich es sagen kann, gibt es im Prinzip drei verschiedene Arten, in denen man sich eine Fortsetzung der Wellen des Kalenders nach dieser Zeitenwende vorstellen könnte (A, B und C in Abbildung 1), die sich gegenseitig ausschließen.

 

Abb.1 : Drei mögliche Arten, wie der Long Count Kalender nach seinem dreizehnten Baktun
(der dem Tag 7 entspricht) weitergehen könnte. Diese drei Alternativen gelten auch für die anderen acht Wellen.

José Argüelles, der mit seinem Buch The Mayan Factor 1987 als erster die Kenntnis über den Mayakalender in der Welt verbreitete, sprach sich für das oben dargestellte Modell A aus, womit er voraussagte, dass die Welt mit einer Unterbrechung am 21.12.2012 enden würde: “Dann soll es soweit sein. Der einzigartige Moment, der Moment der totalen planetaren Synchronisation, 13.0.0.0.0 auf dem Strahl, wird kommen, mit dem Abschluss nicht nur des Großen Zyklus´, [Long Count], sondern des gesamten evolutionären Systems, das Homo Sapiens genannt wird. Unter festlichen Vorbereitungen und furchteinflößenden galaktisch – solaren Zeichen psychisch empfangen, wird die menschliche Rasse in Harmonie mit dem Tier- und anderen Reichen ihren rechtmäßigen Platz in  der großen elektromagnetischen See einnehmen und sich zu einem einzigen Kreislauf vereinigen... Endlich wird die Erde bereit sein, zu einer intergalaktischen Zivilisation aufzusteigen.”

 

Seine Vision einer profunden Unterbrechung zu diesem Zeitpunkt beruhte teilweise auf dem, was die Archäologen damals sagten, insbesondere, dass nach dreizehn Baktuns der Long Count enden würde. Obwohl ich im Unterschied zu Argüelles das Enddatum der Archäologen in Frage stellte, folgte ich doch seiner Annahme, dass der dreizehnte Baktun das Ende des Long Counts sein würde und sagte daher kein evolutionäres Szenario nach dem 28. Oktober 2011 voraus. Wir wussten natürlich, dass es Inschriften der Mayas gab, die weit in die Zukunft reichten, entschieden uns jedoch dafür, sie zu ignorieren. Ich hatte ebenfalls von sehr prominenten Archäologen wie Michael Coe gelesen, nach denen der Long Count nach dreizehn Baktuns enden würde. Damals sah ich daher keinen Grund, weiter in dieser Materie zu forschen.

               

Wie sich jetzt herausstellt, kann die Grundannahme, auf der sowohl Argüelles als auch ich meine jeweiligen Theorien aufbauten, insbesondere, dass das Ende seines dreizehnten Baktuns das Ende des Long Count bedeutete, wirklich nicht von Quellen der Mayas unterstützt werden kann.

Wie der Mayanist Mark van Stone unlängst als erster betonte
(in
2012: Science and Prophecy of the Ancient Maya)
 gibt es eigentlich keinen Beweis dafür,  dass die antiken Maya das Ende des dreizehnten Baktuns für das Ende des Long Count (oder den Beginn eines neuen Long Count) hielten.
Die Beweise zeigen eher in die entgegengesetzte Richtung, was bedeutet, dass die Mayas glaubten, der jetzige Long Count würde nach dem Ende seines dreizehnten Baktuns endlos und ohne Unterbrechung weitergehen. (Das, so sollte man hinzufügen, ist unabhängig davon, ob wir glauben, es habe am 28. Oktober 2011 oder am 21. Dezember 2012 stattgefunden – was eine andere Frage darstellt). Also bedeutet Van Stones Entdeckung, dass eine Grundannahme, auf der Millionen moderner Menschen bewusst oder unbewusst ihre Gedanken basierten, tatsächlich jeder Gültigkeit entbehrt. Es bedeutet auch, zumindest nach den antiken Maya in Palenque, dass die gegenwärtige Zeit nicht den Beginn eines weiteren Long Count Zyklus von 5,125 Jahren darstellt. Daher sind sowohl die Alternative A als auch B in Abbildung 1 nicht korrekt.

                Ich versuche damit nicht, die Schuld dafür Argüelles oder den Archäologen zu geben, von denen wir informiert wurden, da ich mich dafür entschied, diese Sache selbst zu erforschen. Im Nachhinein denke ich auch, dass dieser begangene Fehler sehr verständlich ist. Die Menschen von heute sind so von der Annahme indoktriniert, dass Kalender identische, sich wiederholende Zyklen beschreiben, dass die Archäologen bei ihrer Forschung einfach davon ausgingen, dass dies auch für die antiken Maya und ihren Long Count gilt. Denn dem gegenwärtigen Long Count (der fünften Welt), die 3,114 v. Chr. begann, ging unbestreitbar ein Vor-Long Count von dreizehn Baktuns voraus, der 8,239 v. Chr. begann (die vierte Welt). Daher nahmen Mayaforscher an, der gegenwärtige Long Count wäre ebenfalls auf dreizehn Baktuns begrenzt. In diesem Fall würde eine Serie von Welten mit der gleichen Zeitdauer einfach aufeinander folgen. Und doch ist das offensichtlich nicht die Art, wie die antiken Mayas von ihrem Kalendersystem dachten.

Die neueren Forschungen weisen hingegen darauf hin, dass die antiken Mayas die dreizehn Baktuns nicht als einen sich wiederholenden Zyklus ansahen. Stattdessen war der gegenwärtige Long Count die letzte Schöpfung und entstand somit aus einer endlosen Sequenz von Baktuns.
Die korrekte Weiterführung der Long Count Welle der TAGE und NÄCHTE in Abbildung 1 ist daher das Modell C.

Wenn der Leser diese in den letzten beiden Absätzen dargestellte Entdeckung nicht als wirklich bemerkenswert erkennen kann, gehe ich davon aus, dass er deren Bedeutung nicht ganz erfasst hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele Leute dies heute einfach als normal oder regulär akzeptieren können. Diese neue Entdeckung betont damit, wie einzigartig und unterschiedlich das System der antiken Maya-Kultur von den anderen Kalendersystemen war.

Wir kennen kein anderes nicht zyklisches Kalendersystem in der ganzen Welt; das erhöht noch seinen geheimnisvollen Charakter. Dieses Nicht-Zyklische zeigt, dass der Long Count der Mayas aus einem anderen Kontext heraus verstanden werden muss als die übrigen Kalender; er kann nicht einfach als ein weiterer astronomischer Kalender verstanden werden. Die Mayas selbst behandelten ihn als einen metaphysischen Kalender.

Daher begann ihrer Meinung nach der Long Count, als der “Erste Vater den Weltenbaum aufstellte”; die verschiedenen Baktuns und Katuns, die darauf folgten, wurden von Gottheiten mit unterschiedlichen spirituellen Qualitäten regiert.  Ich selbst nehme nur die Arbeiten zum Mayakalender ernst, die diese Qualitäten als Ausgangspunkt nehmen.
Nur daraus, was die Mayas wirklich sagten, können wir bedeutsame Schlüsse zum Verlauf der Dinge in unserem Leben ziehen. Weshalb viele Leute heute denken, es sei ihr Recht, dies zu ignorieren, und aus dem Nichts Dinge erfinden, die zum besagten Enddatum am 21. Dezember 2012 passieren sollten, ist mir ein Rätsel.

 

Davon abgesehen lohnt es sich wirklich, zu bemerken, dass in der Abbildung 1 das Modell C die einzige Alternative ist, bei der die Zeitenwende am 28. Oktober 2011 nicht mit einer Unterbrechung verbunden ist. Dies erklärt bereits etwas in unserer Zeit, vor allem, weshalb die Wende des Baktuns, die wir durchschritten haben, vielleicht als etwas erfahren wurde, bei dem das Drama oder unmittelbare Konsequenzen fehlten. Viele Autoren wie der vorhin bereits erwähnte Argüelles oder auch ich selbst, haben unsere Gedanken auf Modellen aufgebaut, zu denen gehörte, dass die Wende in unserer eigenen Zeit eine Unterbrechung enthalten würde; aus dem Modell C können wir jedoch verstehen, dass es nicht so war.

 

Diese Entdeckung beweist auch endgültig, dass der Long Count der Mayas nicht auf dem sogenannten Zyklus der Präzession von 26.000 Jahren oder irgendeinem anderen astronomischen Zyklus basiert. Eine Zeitspanne von 26.000 Jahren wird nie in einem Text der Mayas erwähnt; nun können wir auch verstehen, wieso nicht.  Der Grund dafür ist, dass nicht einmal der Long Count sich zyklisch wiederholt. Dennoch hat die Präzession für eine weit verbreitete moderne Interpretation des Long Count gesorgt, was den Kalender seines wahren Wertes beraubt und ihn in irgendein weiteres materialistisches Phänomen verwandelt. Für mich als Wissenschaftler ist es offen gestanden ziemlich schwer zu verstehen, weshalb so viele Menschen an eine Theorie glauben und sie befürworten, für die es absolut keine Beweise gibt. Wahrscheinlich, weil so viele die Einzigartigkeit der Kalendersysteme der Mayas nicht zu schätzen wussten, sondern es für angebracht hielten, einfach anzunehmen, sie seien im Wesentlichen der europäischen oder vedischen Astrologie ähnlich. Das wiederum bedeutet, das  Geheimnis der antiken Mayas und ihre einzigartige Position als metaphysische Kalendermacher unserer Welt zu leugnen. Nach meiner Kenntnis ist das Kalendersystem der antiken Mayas das einzige auf unserem Planeten verwendete, das zusätzlich zu seine zyklischen Aspekten einen nicht-zyklischen Entwurf besitzt, aus dem wir entnehmen können, dass die mentale Evolution unserer Gattung eine Richtung hat.

 

Oberflächlich betrachtet, scheint diese Entdeckung zu bedeuten, dass die Baktunwende, durch die wir am 28.10.2011 gingen, ohne Bedeutung sei, weil der Long Count nicht einmal endet und kein neuer Long Count beginnt. Nichts ist hingegen weiter von der Wahrheit entfernt. Die neue Entdeckung erklärt lediglich, weshalb wir bei der Baktunwende keine Unterbrechung erfahren haben. Andererseits war diese Wende sehr wichtig; keine Wende von ähnlicher Bedeutung zeichnet sich am Horizont ab, besonders, da nun klar sein sollte, dass der Long Count unendlich weitergeht.

 

Um die Bedeutung der Wende vom 28.10.2011 zu verstehen, ist es jedoch notwendig, in Betracht zu ziehen, dass es neun verschiedene Wellen gab, (von denen der Long Count die sechste ist) die zu diesem Zeitpunkt gleichzeitig ihre dreizehnte Periode (oder den siebten Tag) erreichten. Eine solche Synchronisation der neun Wellen stimmt auch mit der Interpretation des berühmten 6. Monuments von Tortuguero überein

 

 (http://www.calleman.com/content/articles/the_tortuguero%20_monument.htm ),

das besagt, die “neun Götter der Unterstützung würden in ihrer vollen Pracht erscheinen”. 


Da der neun (Schritte/ Fundamente/ Unterstützungs)- Gott sich wahrscheinlich auf die neun Evolutionsebenen einer Pyramide bezieht, interpretiere ich die einzige existierende Inschrift über unsere heutige Zeit von Seiten der antiken Mayas so, dass zum ersten Mal alle neun Wellen der Evolution synchronisiert werden.

               

Dass eine solche Synchronisation in ihrer Zukunft stattfinden würde, ist etwas, dass die antiken Mayas tatsächlich kalkuliert haben könnten; wir brauchen dabei nicht anzunehmen, dass sie übermenschliche Fähigkeiten dazu anwendeten. Dennoch sollte in diesem neuen Licht auch betont werden, dass dieses berühmte Monument nicht besagt, dass irgendeine Welle zu ihrem Ende kommt. Die Tatsache, dass sie eine solche Nachricht 1400 Jahre im Voraus ausgaben, sagt uns jedoch, dass sie die Wende in unserer heutigen Zeit als sehr wichtig betrachteten, auch wenn keine der neun Wellen wirklich enden würde. Weshalb ist dann unsere momentane Wende so einzigartig? Wenn man es dramatisieren wollte, könnte man sagen, dass in Übereinstimmung mit dem oben erwähnten Modell C das Datum der Synchronisation vom 28.10.2011 bedeutet, dass wir nunmehr in die ewige, endlose Zeit eingetreten sind. Wenn Van Stones Entdeckung gültig ist, und ich glaube, sie ist es, bedeutet dies, dass die Erbauer des Monuments von Tortuguero das wussten.

 

Diese Synchronisation bedeutet, dass der Aufbau der neun Schöpfungswellen des Universums, der seit dem Big Bang vor 16,4 Milliarden unaufhaltsam weiterging, nun vervollständigt und endlich durch die Aktivierung der Neunten Welle abgeschlossen worden ist. Die Aktivierung dieser Welle am 9. März 2011 bedeutete zum ersten Mal in 5,125 Jahren die Möglichkeit für die Menschheit, aus dem metaphysischen Bereich  das Einheitsbewusstsein herunter zu laden, das den ersten verursachenden Faktor in der Transformation der Menschheit darstellt,
die am 9. März 2011 begann und nun weitergeht. Darüber hinaus bedeutet sie das Ende der Beschleunigung der Zeit, den keine Schöpfungswelle mit einer höheren Frequenz als die der neunten wird in der Zukunft aktiviert werden. Daher gibt es keinen Grund, zu leugnen, dass eine sehr wichtige Wende stattgefunden hat.

 

Es könnte jedoch sein, dass wir noch nicht in der Lage sind, völlig zu überblicken, welche Art von Welt erschaffen wird, wenn die Menschen diesen neuen Rahmen des Bewusstseins herunterladen. Dennoch können wir bereits jetzt einige der Konsequenzen sehen, die von der Aktivierung der Neunten Welle umgehend  in Gang gesetzt wurden. Das zeigt die Abbildung 2, die bedeutende Proteste in der Welt im Jahre 2011 aufzeigt. Auf die Erhöhung der Frequenz nach Aktivierung der Neunten Welle am 9. März 2011 folgten unmittelbar das Erdbeben und die nukleare Krise in Japan und der Ausbruch von Kriegen in Syrien und Lybien. In diesem Jahr sahen wir nicht nur den arabischen Frühling, sondern auch die Occupy-Bewegung; die Welt befand sich ständig am Rande des wirtschaftlichen Zusammenbruchs.

Während ich nicht die Details der zahlreichen Protestbewegungen voraussagte, die damals in der ganzen Welt wie Pilze aus dem Boden schossen, sah ich sehr genau voraus, wann die Beschleunigung der Frequenz einsetzen würde. So waren sämtliche Protestbewegungen Konsequenzen der Tatsache, dass beim Einsetzen der Neunten Welle die Schleier von den Menschen entfernt wurden (siehe Gesicht in Abb. 2), so dass sie sich plötzlich der zahlreichen Aspekte der repressiven Systeme bewusst wurden, in denen sie lebten und damit einen Wunsch nach Veränderung auslösten: wie innen - so außen.

 

 

 

Fig. 2. Einige Protestbewegungen unter dem Einfluss der achten und neunten Welle

bis zum 28. Oktober 2011.

Auch die beiden respektiven Bewusstseins-Polaritäten der beiden Wellen sind zu sehen.

Bitte beachten Sie auch, dass, während die neunte Welle schnell zum Tagesmodus zurückkehrt,

 dies nicht für die achte oder die niedrigeren Wellen zutrifft.

 

Aufgrund der Aktivierung der Neunten Welle sahen wir im Jahr 2011 eine der meist verbreiteten weltweiten Protestbewegungen, die je gegen das etablierte System stattfanden. Als sie endete, rief das Time Magazine “den Protestierer” zum Menschen des Jahres aus. Die Aktivierung der Neunten Welle hatte daher eine Auswirkung, die durch das verifiziert werden kann, was wirklich zu jener Zeit passierte; ich sehe daher absolut keinen Grund, an der Realität dieser Welle zu zweifeln. Es bleibt jedoch die Frage, warum all die Bewegungen für eine politische und wirtschaftliche Veränderung nicht weiter eskalierten.

 

Das Jahr 2012 entwickelte sich vergleichsweise relativ ereignislos und nicht gleichermaßen

 voller Proteste gegen das Establishment

(typischerweise wurde Barack Obama 2012 zum Mann des Jahres gewählt).

 

Es scheint, dass das Synchronisationsdatum des 28.10.2011 der Moment war,

in dem diese Bewegung zur Veränderung neue, vielleicht auch weniger offensichtliche Formen annahm,

und wir könnten uns fragen, warum. Der Grund dafür war wahrscheinlich, dass nach Modell C ,

alle neun Wellen zu diesem Datum sich in Nächte verwandelten und nur die neunte Welle aufgrund ihrer hohen Frequenz kurz danach zum Tag wurde. Auf der Basis einer solchen sozialen Analyse scheint es ziemlich klar zu sein, dass die Daten des 9.März und des 28. Oktober 2011 ziemlich gewichtige Auswirkungen auf die Bewegungen der Welt hatten und dass der 28. Oktober 2011 tatsächlich das Synchronisationsdatum des Mayakalenders war, also das Datum, an dem alle neun Wellen synchronisiert wurden. Wenn das alternative Datum des 21.12.2012 nicht korrekt war, so ist es nur natürlich, dass die vielen von den Menschen vorausgesagten Dinge niemals stattfanden.

Die wahre Bedeutung der Zeitenwende ist hingegen, dass wir nunmehr durch die Aktivierung der neunten Welle am 9. März 2011 und die Deaktivierung aller anderen Wellen am 28. Oktober 2011 gegangen sind. Wie die letzteren wieder aktiviert werden, ist jedoch eine zu komplizierte Frage, um sie hier zu diskutieren; ich plane, mich im dritten Band der
The Paradigm Shift Trilogy damit zu befassen.

 

 

 

 

Es ist daher nicht verwunderlich, dass aufgrund der Neunten Welle die Zahl der spirituell erwachten Menschen in der Welt, nach Aussage der Oneness University in Indien, seit dem 28. Oktober 2011 deutlich zugenommen hat. Das ist nichts, was für Schlagzeilen in der Presse sorgt, vor allem auch, weil es auf individueller Basis erfahren wird. Dennoch ist das durch die Neunte Welle ermöglichte spirituelle Erwachen eben das, was auf die Schöpfung einer neuen Welt vorbereitet. Man könnte die Wende damit beschreiben, dass im Jahr 2011 durch die damals herrschenden Polaritäten das Gefühl vorherrschte: “verändere zuerst die Welt, dann werde erleuchtet”.

Nach dem Synchronisationsdatum des 28. Oktober 2011 änderte es sich zu: “werde zuerst erleuchtet, dann verändere die Welt”, was letztendlich positive Konsequenzen haben könnte. Tatsächlich können wir aus dem Mayakalender lernen, dass die Welt nach dem Prinzip “wie innen, so außen” funktioniert, weshalb die Außenwelt schöner wird, wenn wir eine erleuchtete Innenwelt auf sie projizieren. Nach dem Synchronisationsdatum des
28. Oktober 2011 gibt es kein besonderes Datum in der Zukunft, zu dem wir berechtigterweise  dramatische Veränderungen erwarten können. Stattdessen wird die Tatsache, dass wir an dieser globalen CoKreation teilnehmen, bei vielen im Laufe der nächsten zwanzig oder dreißig Jahren für Freude sorgen. Ich vertraue darauf, dass die Feiern zum 21. Dezember 2012 den Menschen die Möglichkeiten gaben, mit der bereits erfolgten Zeitenwende aufzuschließen und damit an einer schrittweisen Transformation der Welt teilzunehmen. Wie wir jetzt wissen, geht die Neunte Welle endlos weiter und liefert den Treibstoff für die Transformation der Welt.

 

Carl Johan Calleman

Seattle,  1 - OC -HUND - Kin 170   /  31.01.2012

 

 

 

 

 

 

Zum aktuellen Artikel vom 18. März 2012 /  12 - IK - WIND

 

„Im Fokus auf die Neue Sonne“
Der Wandel des Bewusstseinszustand der Menschheit
mit dem Venus-Transit (6. Juni 2012) und der
Wintersonnenwende (21. Dezember) des Jahres 2012
von
Dr. Carl Calleman
12- IK - WIND  / 18.03.2012
www.calleman.com
Original: www.calleman.com/content/articles/Focus_on_the_Sun.htm

 

Übersetzung: Christina Volpi
Verantwortlich: Barbara
Pachamama

 

 

Nach den intensiven Protestbewegungen während der ersten sieben Tage der Neunten Welle bis zum 28. Oktober 2011 verlangsamte sich, so scheint es mir, die Bewegung für eine positive Veränderung in der Welt; das können wir wenigstens an der Oberfläche sehen. Die Beschleunigung der Zeit, die vom 9. März bis zum 28. Oktober 2011 ihren Höhepunkt erreichte, wird nie wieder so intensiv sein wie in dieser Periode.

 Am 28. Oktober gingen alle Wellen in den NACHTmodus, was jedoch nicht bedeutet, dass die Energien des Mayakalenders aufhören, uns zu beeinflussen.

Die Neunte Welle und die Energie-Öffnung, die geschaffen wurde, als im letzten Jahr alle neun Wellen im TAGmodus waren, haben bei der Menschheit einen unauslöschlichen Eindruck hinterlassen, und nach einiger Zeit der Reflexion werden die Menschen in größerem Umfang nach neuen Wegen des Fortschritts suchen.
Auf diese Weise schleift die Neunte Welle weiterhin das Einheitsbewusstsein in die Existenz;
am 23. Oktober 2012 wird der achte TAG der Achten Welle aktiviert und einen Hintergrund weiblicher Energien dafür zur Verfügung stellen.


Auf meiner Webseite (www.calleman.com/img/graph2012.pdf ) ist dargestellt, wie die Energien sich 2012 auswirken werden.

 

 

 

Auf jeden Fall bedeutet die Tatsache, dass die Menschheit nunmehr alle neun Ebenen der Evolution erlebt hat, dass die Menschen überall einen Sinn für das Mögliche bekommen haben, was an sich schon eine enorme Veränderung mit sich bringt. Meiner Meinung nach haben wir jedoch keinen Grund, zu erwarten, dass irgendeine Wende im Bewusstsein automatisch auf globaler Ebene passiert, nur weil es ein bestimmtes Datum gibt.

 

Wenn irgendeine Bewusstseinsveränderung stattfinden soll, müssen wir schon selbst die Initiative ergreifen. Ich denke auch, wir sollten uns daran erinnern, dass eine Bewusstseinsveränderung per Definition nicht etwas ist, das aus einem bereits existierenden Bewusstseinsrahmen heraus erschaffen werden kann.

 

Daher kann eine Wende nicht darin bestehen, mehr von dem zu haben, was wir bereits besitzen, wie eine „Anhebung des Bewusstseins“ oder noch weniger „die Vibrationen von Mutter Erde anheben“. Eine Wende im Bewusstsein ist eine Wende und nicht nur ein bisschen mehr oder eine momentane Fluktuation. Ich denke, es ist wichtig, diese Dinge in Erinnerung zu behalten, während wir uns Daten nähern, die von großen Ereignissen in aller Welt gekennzeichnet sein könnten.

 

Besonders für den 21. Dezember 2012 sagen einige Leute voraus, dass „eine Wende im Bewusstsein stattfinden wird“ oder „dass ein Aufstieg stattfinden wird“; Aussagen, die jedoch ohne irgendeine Grundlage gemacht werden, außer in den Träumen derjenigen, die sie treffen.

 Daher sind an sich der Venustransit und die Wintersonnenwende wie Y2K Daten (Millennium Virus) ohne innewohnende  energetische Bedeutung; ich denke, es ist genauso abergläubisch, sie mit irgendeiner automatischen Geburt gleichzusetzen wie mit dem Ende der Welt, dem großen Favoriten der Medien.

Die Medien und die Gesellschaft im Allgemeinen würden natürlich am liebsten hohe Erwartungen sehen, um anschließend sagen zu können, dass der Maya Kalender keine Bedeutung hat. Das stimmt natürlich nicht, aber sehr wenige Menschen sind bis zu den Quellen dieser Dinge vorgedrungen, um festzustellen, dass kein Zyklus von 26.000 Jahren und keine galaktische Ausrichtung in irgendeiner Quelle der Mayas je erwähnt wurde. Daher entbehrt es jeder Grundlage, wenn Leute Erwartungen auf dieser Basis haben, was viele tun. Eine „galaktische Ausrichtung“ geschah ungefähr jedes Jahr in den letzten 40 Jahren, aber sie wird auch dieses Jahr keine Wende im Bewusstsein schaffen. Zu denken, eine Wende würde automatisch geschehen, ist reiner Millenarismus in einer neuen Verkleidung. Die Mayas schufen ihren Kalender bestimmt nicht, um ein Datum in unserer Zeit festzulegen – ich glaube, in diesem Punkt stimmen alle professionellen Mayanisten zu. Wäre es so, dann hätten sie einen Kalender als Countdown zu dieser Zeit geschaffen, was sie nicht taten. Die Mayakönige benutzten hingegen den Kalender, um Wenden in ihrer eigenen Zeit zu markieren und besonders, um sich selbst auf die Zeit vor 5125 Jahren zu beziehen, als das Bewusstsein der Nationen und alle Trennungen, die damit einhergingen, zum ersten Mal auf die Erde übertragen wurden. Die Mayakönige waren selbst Regierende von Nationen und suchten eine Legitimierung dafür in dieser frühen Wende des Bewusstseins im Jahre 3115 v. Chr., als der Long Count begann.

 

Aber auch, wenn nichts automatisch passiert, könnte es immerhin gut möglich sein, diese Ereignisse zu benutzen, um absichtlich eine Bewusstseinswende zu produzieren. Es wird dann von uns abhängen, was wir genau damit anfangen, und das ist eine Sache, die ernsthaft diskutiert werden sollte. Vielleicht ist die Ära der Nationen, auf der die Mayas ihren Kalender aufbauten, jetzt wirklich dazu bestimmt, zu einem Ende zu kommen. Fast alle Formen der Trennung, die heute in der Welt existieren, basieren tatsächlich von unserer Unterordnung unter Nationen, viel mehr, als die Leute denken, denn es waren letztendlich die Nationen, die auch die Unterdrückung der Frauen einführten.

Wenn man bedenkt, dass sowohl der Venustransit am 6. Juni 2012 als auch die Wintersonnenwende am 21. Dezember 2012 die Sonne als gemeinsamen Nenner mit einbeziehen, könnten wir uns auch fragen, ob es nicht mehr als ein Zufall ist, dass die mesoamerikanischen Traditionen über die Ankunft einer neuen Sonne sprachen. Dann vielleicht werden wir, auch wenn nichts automatisch passiert, in der Lage sein, absichtlich eine Bewusstseinswende herbei zu führen, während ein Ereignis zum nächsten führt. Das wirft die Frage auf, welche Art der Bewusstseinswende wirklich die Öffnung zu einer Zukunft schaffen würde, die wir gern haben möchten.

 

Leider diskutieren wenige Leute über dieses Thema, weil sie dazu gebracht wurden zu glauben, dass eine Wende automatisch passiert. Ich kann dafür einstehen, dass es das
nicht tun wird. Ich denke nicht, dass Absichten, noch weniger ein Wunschdenken über eine bessere Welt an diesem Punkt genug sind.

Wenn wir eine Bewusstseinswende wollen, müssen wir sie selbst erzeugen; es gibt keine Art von Meditation, die das bewirken könnte. Ich glaube nicht, es genügt, ein paar Minuten zu meditieren, um uns gut mit uns selbst zu fühlen, weil wir etwas getan haben. Wenn es dauerhafte Konsequenzen haben soll, glaube ich, müssen wir uns selbst zu einem neuen, höheren Bewusstseinsrahmen erheben, der eher solar als national ist.

 

Der Venustransit am 6. Juni 2012 ( 1 -IK - WIND - Göttlicher Atem ,Kin 222 - der Fortschritt)
 ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um unseren Fokus auf die Sonne zu richten und solch eine Wende hervorzubringen, genauso wie (in der Nordhemisphäre)
die drei am 21. Dezember beginnenden Tage der Dunkelheit, die den gleichen Zweck haben.
Wenn dies erfolgreich ist, könnte es eine echte Wende zumindest bei einer Minderheit der Menschen hervorbringen, die beginnen könnten, auf einer völlig neuen Grundlage zu arbeiten: verbunden mit der Erde und doch nicht in ihren Machtstrukturen verfangen. (Man beachte, dass diejenigen, die sich Regierungen, Präsidenten oder Königen entgegenstellen, diese immer noch als Zentrum ihres Lebens ansehen und daher noch im gleichen Rahmen gefangen sind.)

 

Ein großer Teil des Grundes, warum wir immer noch keinen Frieden auf der Welt haben, ist natürlich, dass wir verschiedene Nationen als Zentren akzeptieren und unser Leben um sie herum organisieren. Wenn viele sich entscheiden, die Sonne zum Zentrum der Organisation ihres Lebens zu machen, gäbe es eine völlig neue Basis für das Leben auf der Erde. Ich schlage vor, dass die Bewusstseinswende, die wir zum Venustransit und der Wintersonnenwende 2012 hervorbringen sollten, eine Wende unseres Zentrums der Welt von der Nation zur Sonne sein sollte. Dies kann durch eine Verbindung zu unserem dritten Auge, das unser eigenes Zentrum ist, mit der Sonne geschehen; es würde eine echte Bewusstseinswende sein. Das ist nicht mehr von demselben und kann auch nicht teilweise getan werden. Es muss durch eine Wende geschehen, bei der wir uns zu einer neuen Ebene erheben, um zu Kindern der Sonne zu werden. Wenn wir uns sagen: „die Sonne ist das Zentrum meines Lebens“, werden wir selbst wissen, ob wir diese Ebene erreicht haben oder nicht. Es wird ganz von uns abhängen.

 

Carl Johan Calleman
12 - IK - 18.03.2012